Obere Reihe von Links nach Rechts: Michael Knieper, Simon Roling, Patryck Rosinski, Marlon Hartig, Geerit Roling, Niklas Küpker
Mittlere Reihe von Links nach Rechts: Trainer Friedhelm Schüring, Johannes Duisen, Andre Wolbers, Christian Räkers, Tobias Schürbrock, Nils Böcker, Jannes Haking, Co-Trainer Dirk Borg, Torwart-Trainer Jörg Fieselmann
Untere Reihe von Links nach Rechts: Tobias Küpker, Marcel Paul, Felix Elfert, Jannis Drees, Felix Hemelt, Moritz Niehaus, Malte Lambers, Pascal Katzy, Mattis Bober
Es fehlen: Dominik Drees, Dominik Gerdes, Malte Wulkotte, Betreuer Thomas Leiphan, Betreuerin Bettina Leiphan
Fußball: Unnötige Pokalniederlage in Bramsche |
„Der Pokal hat eigene Gesetze.“ Dieser Spruch dürfte wohl allen Fußballfreunden bekannt sein. Die rund 70 Zuschauer beim Spiel unserer Ersten in der ersten Runde des Kreispokals sahen eine Begegnung, die fast alle Klischees über Pokalspiele bestätigte.
Sie sahen mit dem FC eine spielerisch und konditionell überlegene Mannschaft, die 80 Minuten lang das Spiel dominierte und nicht eine einzige Bramscher Torchance zuließ. Aber es bestätigte sich auch: Klassenhöhere Mannschaften können im Pokal ihr Leistungsvermögen oft nicht voll abrufen. Vor allem in der Konzentration schleichen sich Nachlässigkeiten ein. In Bramsche bedeutete das: Zahlreiche gute Torchancen wurden nicht genutzt, Freistöße landeten in der Mauer oder im Nirgendwo, sinnlose Dribblings oder lange Schläge traten an die Stelle eines geordneten Aufbauspiels. Zwar konnte unser Team in der 74. Minute nach einem Eckball durch ein Bramscher Eigentor in Führung gehen, aber in der 81. Minute führten ein Ballverlust in der eigenen Hälfte und der anschließende Bramscher Konter zum Ausgleich.
Also musste ein Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Bramsche verwandelte alle vier Elfer knallhart und unhaltbar, zwei unserer Schüsse gingen übers Tor oder waren unplatziert. Das war dann das Aus in der ersten Pokalrunde.
In diesem Bericht verzichten wir ausnahmsweise und bewusst auf die Nennung von Spielernamen, machen aber eine Ausnahme: In der Abwehr zeigte der gerade aus der A-Jugend gekommene Lennart Elfert eine überzeugende Leistung und wusste sowohl technisch als auch in der Spielanlage uneingeschränkt zu gefallen.
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